Neues von der FDP
Christian Dürr beim Festakt der ALDE zum 50. Jubiläum
Die ALDE feiert ihr 50-jähriges Bestehen und eröffnet das Jubiläumsjahr mit einer Veranstaltung in Stuttgart. Vor Ort sind der FDP-Bundesvorsitzende Christian Dürr, die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Svenja Hahn sowie der Spitzenkandidat der Freien Demokraten zur Landtagswahl Hans-Ulrich Rülke.
Um Anmeldung wird gebeten.
Steigenberger Graf Zeppelin Stuttgart
Arnulf-Klett-Platz 7
70173 Stuttgart
Deutschland
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Christian Dürr bei Großkundgebung der FDP Baden-Württemberg in Karlsruhe
Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Dürr ist bei der Großkundgebung der FDP Baden-Württemberg in Karlsruhe vor Ort und hält eine Rede.
Marktplatz
76133 Karlsruhe
Deutschland
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Christian Dürr bei Wahlkampfveranstaltung der FDP Ravensburg
Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Dürr ist zur Wahlkampfveranstaltung bei der FDP Ravensburg als Gastredner vor Ort.
Um Anmeldung wird gebeten.
Abt-Hyller-Straße 37
88250 Weingarten
Deutschland
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Das doppelte Fritzchen: Der Merz vor und nach der Wahl
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DÜRR: Merz muss Spekulationen um eine Mehrwertsteuererhöhung sofort eine glasklare Absage erteilen
Zu der Diskussion um eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und eine Steuerreform in Deutschland erklärt der FDP-Bundesvorsitzende Christian Dürr:
„Die Regierung darf die vielen fleißigen Menschen im Land nicht länger hinhalten. Sie erwarten zu Recht bessere Perspektiven, damit sich Leistung wieder lohnt, statt politischer Ankündigungsrhetorik. Friedrich Merz muss den Spekulationen um eine Mehrwertsteuererhöhung sofort eine glasklare Absage erteilen. Die Koalition greift den Bürgern durch Rekordschulden und fehlende Reformen schon immer tiefer in die Tasche.
Statt der versprochenen Reformen lieferte Merz Rekordschulden, statt Einsparungen im Sozialstaat ein teures Rentenpaket. Der Kanzler darf die Menschen nicht auch noch bei den versprochenen Steuerentlastungen bewusst belügen.
Immer neue Ankündigungen des CDU-Generalsekretärs ersetzen noch lange keine spürbaren Entlastungen. Der Spitzensteuersatz darf natürlich nur von denen gezahlt werden, die auch wirklich spitzenmäßig verdienen. Aktuell belastet er längst die Mitte der Gesellschaft. Das ist leistungsfeindlich und unfair.“














